by bazaarm » Fri Mar 02, 2007 12:18
so, ich habs jetzt hingekriegt, auch wenn immernoch mit einer menge löcher und einer lösung, die man nur als zutiefst unsauber ansehen kann:
als root starte ich ein selbstgebautes script, dass folgende zeilen enthält:
#! /bin/bash
insmod /lib/modules/2.6.19-gentoo-r4/misc/vmmon.ko
insmod /lib/modules/2.6.19-gentoo-r4/misc/vmnet.ko
/etc/init.d/vmware start
rm /etc/vmware/not_configured
vmware
die kernelmodule mit modprobe oder gar bleibend einzubinden, ist einfach nicht möglich. immer wieder bekomme ich nichts als die meldung, die module würden nicht existieren, ob ich den pfad nun genau angebe, oder nicht, oder gar im richtigen verzeichnis bin.
Mit insmod geht es aber problemlos. Nur dass das System nach einem Reboot des Rechners sie wieder vergessen hat.
dann muss der vmware dienst gestartet werden, obwohl das im default-runlevel integriert ist, geht es wahrscheinlich nicht, ohne dass die kernelmodule eingebunden sind
dann glaube ich immernoch, habe ich mit der vmware-config.pl mist gebaut, so dass ich die etc/vmware/not_configured datei noch entfernen muss. dann kann ich vmware starten. dort habe ich mir ein kleines windows angelegt, und kann es mit meinem gewünschten programm auch benutzen, allerdings mit ein paar Einschränkungen.
zunächst, die vmware-tools sind auf dem guest-system installiert und werden gestartet. allerdings starten die dienste, wie sie gerade lust haben, mal gehen sie an, mal nicht. daher fahre ich meine vm nicht mehr runter, sondern bringe sie nur noch in den suspend-modus.
dann sind die angebotenen Grafik-auflösungen seltsam. Ich betreibe mein Windows gerade mit einer Auflösung von: 1684x938. Was ist das denn? Nehme ich eine höhere, auch die mit seltsamen werten, geht kein vollbild mehr. Die Software, wegen der ich diese Schlacht hier aber überhaupt schlage, ist ein Programm, für dass ich soviel Bildschirmplatz wie möglich brauche. Normalerweise läuft mein Screen mit 1920x1200 also 16:10, glaube ich. Also, ist beim Vollbild meines virt. Windows immer ein schwarzer Rand. Es ist erträglich, aber nicht schön. Die höheren angegebenen Auflösungen haben als Y-Wert immer über 1200, Vollbild geht nicht. Versteht einer, wie die zu solchen seltsamen Auflösungen kommen. Grafiktreiber ist der VMware SuperVGA, bla bla bla. Soll ich etwa meine eigene Grafiktreibersoftware angeben, damit es geht? Aber die käme ja garnicht direkt an die Hardware ran, das wäre dann wohl sinnlos, oder?
netzwerk geht nur per NAT. bridged und host-only bringen fehlermeldungen. wie schon gesagt, ich denke, bei der config mist gebaut zu haben, weiss aber beim besten willen nicht, wie man es richtig machen kann.
ich habe auf einer realen HD-Partition (fat32) einen shared ordner, auf die das GUEST-System sowie der HOST Zugriff haben. Auf diese Weise ist der Austausch eigentlich zur Genüge geregelt.
Und wenn die VMWARE-Tools gestartet sind, geht Internet meisstens, wenn auch nicht immer, auch hier wieder, kein System für mich erkennbar, resp. eine Idee, was falsch sein könnte.
nun ja, die lösung ist wie gesagt zutiefst unsauber. Falls jemand Ideen hat, wie ich das bereinigen könnte, immer her damit. Ich würde mich freuen, das glatt zu kriegen.
Martin